„Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein
stiller Bürger, sondern ein schlechter Bürger.“

Perikles


DÜSSELDORF im BLICK ist ein Diskussionsforum, in dem Bürgerinnen und Bürger Baukultur, Städtebau und Stadtentwicklung kritisch begleiten.
Das Forum dient der Förderung des Verständnisses für Architektur, Städtebau, Denkmalschutz und Stadtentwicklung in der städtischen Gesellschaft und ist ein wichtiger Mittler zwischen Bürgerinteressen und den Vorhaben und Planungen städtischer Politik, Verwaltung sowie privater Investoren.
Dafür bedarf es einer Institution, die die Akteure und Initiativen zusammenbringt und öffentlich vernetzt, Diskussionen organisiert und Meinungsbildungen koordiniert und moderiert. Damit können Interessen und Stellungnahmen zu raumwirksamen Projekten unabhängig und offen erarbeitet werden und gegenüber politischen Gremien der Stadt und der Verwaltung eingebracht werden.
DÜSSELDORF im BLICK erarbeitet eigene Vorschläge und Strategien, trägt Themen in die Stadtöffentlichkeit und setzt sich für eine umfassende bürgerschaftliche Beteiligung an den Belangen der Stadtentwicklung ein.

Designierter Vorstand vor dem Stadtmodell: (von links) Fischer, Beucker, Ringleben, Landau, Jenkner (oben), Lutum

Am Donnerstag d. 19. Dezember 2019 erfolgten grundlegende Schritte für die Gründung des Vereins „Düsseldorf im Blick – Forum für Baukultur und Stadtentwicklung“.

In der Gründungsversammlung waren 11 Teilnehmer der vorangegangenen Vorbereitungssitzungen anwesend.

Der Satzungsentwurf, der bereits allen Teilnehmern rechtzeitig zugeschickt war, wurde von den Teilnehmern als Satzung beschlossen.
Aus dessen Kreis wurde der neue Vorstand einzeln mit großer Mehrheit gewählt:

Thomas Beucker, Architekt und Stadtplaner (Vorsitzender)
Prof. Ursula Ringleben, Architektin (Stellvertreterin)
Dr. Hagen Fischer, Stadtplaner (Schatzmeister)
Reinhard Lutum, Denkmalpfleger (Schriftführer)
Dr. Wolf Jenkner (Beisitzer)
Ingrid Landau (Beisitzerin)

Als Kassenprüfer wurde Dr. Jörg Forssmann vorgesehen, der erst in der Mitgliederversammlung des neuen Vereins gewählt werden kann.

Von den 7 oben genannten Personen gehörten 6 der Initiative „Lott stonn!“ an.

Als nächster Schritt erfolgt über einen Notar die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht.